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	<title>Akademie für TaiJi-QiGong und Medizinisches QiGong</title>
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		<title>Und noch ein Testartikel</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Honigdachs (Mellivora capensis), auch Ratel genannt, ist eine in Afrika und Asien lebende Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae). Trotz seines Namens wird er nicht zu den Dachsen im eigentlichen Sinn (Melinae) gezählt, sondern in einer eigenen Unterfamilie, Mellivorinae, geführt. Das Fell der Honigdachse ist durch die auffallende schwarz-weiße Färbung charakterisiert. Der obere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Honigdachs (Mellivora capensis), auch Ratel genannt, ist eine in Afrika und Asien lebende Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae). Trotz seines Namens wird er nicht zu den Dachsen im eigentlichen Sinn (Melinae) gezählt, sondern in einer eigenen Unterfamilie, Mellivorinae, geführt.<br />
Das Fell der Honigdachse ist durch die auffallende schwarz-weiße Färbung charakterisiert. Der obere Teil, von der Oberseite des Kopfes über den Rücken bis zur Schwanzwurzel ist weißgrau gefärbt. Davon scharf abgegrenzt sind die seitlichen und unteren Körperteile, einschließlich des Gesichts und der Gliedmaßen, die schwarz gefärbt sind. In afrikanischen Waldregionen, beispielsweise im Norden der Demokratischen Republik Kongo leben auch gänzlich schwarze Individuen.</p>
<p>Ihr Körperbau ist stämmig, die Beine und der Schwanz sind verhältnismäßig kurz, die Vorderbeine sind mit scharfen Krallen ausgestattet. Die außergewöhnlich dicke Haut hängt sehr lose am Körper. Der Kopf ist breit und mit einer kurzen, spitzen Schnauze versehen, die Augen sind klein, äußere Ohrmuscheln sind nicht vorhanden. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 60 bis 77 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 20 bis 30 Zentimeter und ein Gewicht von 7 bis 13 Kilogramm, wobei die Männchen etwas schwerer werden als die Weibchen.</p>
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		<title>Noch ein Testartikel</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Erdferkel sind plumpe Tiere mit einem dicken Leib, mit krummem Rücken, einem an ein Känguru erinnernden Schwanz, ziemlich dickem Hals, langem, schmächtigem Kopf mit langen, rohrförmigen, sehr beweglichen Ohren und einem langen, schweineartigen Rüssel. Die Schnauze ist röhrenförmig ausgezogen und von einer dehnbaren Haut umschlossen, die dem langen Kiefer genügend Spielraum zum Kauen lässt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdferkel sind plumpe Tiere mit einem dicken Leib, mit krummem Rücken, einem an ein Känguru erinnernden Schwanz, ziemlich dickem Hals, langem, schmächtigem Kopf mit langen, rohrförmigen, sehr beweglichen Ohren und einem langen, schweineartigen Rüssel. Die Schnauze ist röhrenförmig ausgezogen und von einer dehnbaren Haut umschlossen, die dem langen Kiefer genügend Spielraum zum Kauen lässt. Die riemenförmige Zunge ist sehr lang, warzenreich und durch reichliche Speichelabsonderung immer feucht und klebrig. Das Erdferkel ist spärlich mit borstigem Haar bedeckt. Es wird bis zu 1,65 Meter lang, hat eine Schulterhöhe von 60 Zentimeter und wiegt zwischen 50 und 70 Kilogramm.</p>
<p>Seine Zähne sind eine Besonderheit, die der Ordnung der Röhren- oder Röhrchenzähner ihren Namen gegeben haben. Sie sind zu säulenartigen Gebilden zurückgebildet und haben keine Wurzel. Während junge Erdferkel noch voll bezahnt sind, tragen ausgewachsene Exemplare nur noch im hinteren Teil des Kiefers Zähne.</p>
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		<title>Testartikel</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Erdmännchen (Suricata suricatta), auch Surikate oder veraltet Scharrtier genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten (Herpestidae). Mit durchschnittlich 700 bis 750 Gramm ist es eine der kleinsten Mangustenarten, es hat ein hellgraues Fell mit unauffälligen Querstreifen. Erdmännchen leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika. Sie leben in Gruppen von vier bis neun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erdmännchen (Suricata suricatta), auch Surikate oder veraltet Scharrtier genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten (Herpestidae). Mit durchschnittlich 700 bis 750 Gramm ist es eine der kleinsten Mangustenarten, es hat ein hellgraues Fell mit unauffälligen Querstreifen. Erdmännchen leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika. Sie leben in Gruppen von vier bis neun Tieren mit ausgeprägtem Sozialverhalten und ernähren sich vorwiegend von Insekten. Sie zählen nicht zu den bedrohten Arten.<br />
Erdmännchen sind nach den Zwergmangusten die kleinsten Mangusten. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 24,5 bis 29 Zentimetern, der Schwanz misst 19 bis 24 Zentimeter. Sie wiegen zwischen 620 und 970 Gramm,[1] mit durchschnittlich 731 Gramm sind Männchen geringfügig schwerer als Weibchen, die 720 Gramm erreichen.[2] Ihr Körperbau ist schlank und langgestreckt, die Beine sind kurz. Die kräftigen Vorderbeine enden in vier Zehen, die mit scharfen, rund 15 Millimeter langen Krallen versehen sind. Die Hinterpfoten tragen ebenfalls vier Zehen, die Krallen sind mit 8 Millimetern aber deutlich kürzer. Die Füße sind bis zum Knöchel unbehaart.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-207" title="anfahrt" src="http://www.qigong-yamin.com/wp-content/uploads/anfahrt1.gif" alt="" width="399" height="265" /></p>
<p>Das Fell ist weich und eng am Körper anliegend, seine Färbung variiert von hellbraun bis graubraun, die nur spärlich behaarte Unterseite ist heller. Die Tiere im Süden des Verbreitungsgebietes sind generell dunkler als die Tiere im Norden. Am Rücken verlaufen dunkle, manchmal verwaschene Querstreifen. Die Augen sind von dunklen Flecken umgeben, auch die Ohren sind schwarz. Die Länge der Deckhaare an der Schulter beträgt rund 15 Millimeter, am Rumpf werden sie etwa 30 bis 40 Millimeter lang. Der schlanke Schwanz ist zugespitzt und nicht buschig, er ist gelblichbraun und endet in einer schwarzen Spitze.</p>
<p>Der Schädel ist hoch und rundlich, charakteristisch sind die großen Augenhöhlen, die mehr als 20% der Schädellänge ausmachen. Die Schnauze ist relativ groß und zugespitzt. Die Ohren sind klein und halbmondförmig, sie können geschlossen werden, damit beim Graben kein Sand eindringen kann. Die Zahnformel lautet I 3/3 &#8211; C 1/1- P 3/3- M 2/2, insgesamt haben sie also 36 Zähne. Die äußeren oberen Schneidezähne sind größer als die übrigen Schneidezähne, die oberen Eckzähne sind gerade, die unteren gebogen. Die Backenzähne zeigen Anpassungen an die Insektennahrung: Die Molaren sind breit und haben spitze Höcker, die bei allen Landraubtieren vorhandene Brechschere ist nur schwach ausgeprägt.</p>
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