Nichtmeditative Übungen

Nach meinem Beitrag zum Thema Sturm und Meditation kam die Frage auf, wo und wann diese Übungen, die unter solchen Umständen ‚erlaubt‘ sind, lernen könnte und was es mit diesen Übungen auf sich hat.

Diese Übungen haben weniger die Bewegung von Qi und Geist zum Inhalt, als das Zusammenziehen einer speziellen Kraft – der Essenz – und dem Dehnen von Meridianen (den ‚Qi‘-Bahnen).

Was hat man also davon, diese Übungen zu üben? Einen Gewinn an Kraft und darüberhinaus die Chance, Blockaden in den Meridianen zu lösen. Blockieren Meridiane, so heißt es, entsteht ‚Schmerz und/oder Krankheit‘. Das bedeutet, dass bei Schmerzen und Erkrankungen im ersten Schritt versucht werden sollte, die Meridiane zu dehnen und auf diese Art bereits möglichst viel zu erreichen.

Somit sind das auch Übungen, die sehr hilfreich bei Schmerzen mit dem sogenannten Bewegungsapparat in Zusammenhang stehen, wie Rücken- und Gelenkprobleme. Zur Prophylaxe werden diese Übungen auch als tägliche Grundübungen und zur Vorbereitung anderer QiGong-Übungen geübt.

Aber auch für alle anderen Erkrankungen und Schmerzen stellen diese Übungen eine wichtige Grundlage dar.

Wo und wann können Sie diese Übungen lernen? Spontan haben wir einen Kurs eingerichtet, der über 3 Termine ab 28. März im doin in München die Grundlage dieser Übungen lehrt. Bei einer Verlängerung von weiteren 5 Terminen, die im Anschluss stattfinden, werden diese insgesamt 8 Termine von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.

 

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